Fülle die Felder aus, sieh die Rechnung live entstehen und lade sie als PDF herunter. Alle Pflichtangaben nach §14 UStG sind vorgesehen, Kleinunternehmer (§19) und Reverse Charge (§13b) sind ein Klick. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen.
Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen. Ausfüllen, PDF herunterladen, fertig.
Du siehst genau die Vorlage, die auch im PDF landet — nicht bloß eine Tabelle mit Zahlen.
Felder für Steuernummer, Leistungszeitraum und Umsatzsteuer je Satz — plus §19 und §13b auf Knopfdruck.
Straße, PLZ und Ort, Land — je Zeile.
Eine der beiden Nummern ist Pflicht (§14 UStG).
Bei Reverse Charge Pflicht — die Steuerschuld geht auf den Kunden über.
Keine Umsatzsteuer, dafür der Hinweis nach §19 UStG auf der Rechnung. In Österreich lautet die Grundlage §6 Abs. 1 Z 27 UStG — ergänze den Wortlaut dann im Notizfeld.
Für B2B-Leistungen ins EU-Ausland: keine Umsatzsteuer, dafür der Hinweis „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“ und beide USt-IdNr. auf der Rechnung.
Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen. Deine Eingaben bleiben in deinem Browser — nur zum Erzeugen des PDFs werden sie einmalig an unseren Server geschickt und dort nicht gespeichert.
Billy schreibt, verschickt und mahnt automatisch: fortlaufende Nummern, gespeicherte Kunden, wiederkehrende Rechnungen und ein KI-Assistent, der die Rechnung aus einem Satz erstellt.
Eine Rechnung ist kein Freitext: das Umsatzsteuergesetz schreibt vor, was darauf stehen muss. In diesen fünf Schritten entsteht eine vollständige Rechnung, die du direkt an deinen Kunden schicken kannst.
Trage Name und vollständige Adresse von Rechnungssteller und Rechnungsempfänger ein. Ergänze deine Steuernummer oder deine USt-IdNr. — eine der beiden Nummern ist Pflicht.
Die Rechnungsnummer muss einmalig und fortlaufend sein. Dazu gehören das Ausstellungsdatum und, falls abweichend, der Leistungszeitpunkt oder Leistungszeitraum.
Beschreibe jede Leistung oder Lieferung mit Menge und Einzelpreis. Der Nettobetrag, die Umsatzsteuer je Steuersatz und der Bruttobetrag werden automatisch berechnet.
Standardmäßig weist die Rechnung Umsatzsteuer aus. Für Kleinunternehmer nach §19 UStG oder für Reverse Charge nach §13b UStG schaltest du die Umsatzsteuer ab — der passende Hinweis erscheint automatisch auf der Rechnung.
Prüfe die Live-Vorschau und lade die Rechnung als PDF herunter. Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen. Bewahre die Rechnung zehn Jahre auf — das schreibt die Aufbewahrungsfrist vor.
Fehlt eine Pflichtangabe, kann dein Kunde die Vorsteuer nicht abziehen — und du bekommst die Rechnung im schlimmsten Fall zurück. Diese Angaben gehören auf jede Rechnung (bei Kleinbetragsrechnungen bis 250 € gelten Erleichterungen):
Welche Vorlage am besten zu dir passt, siehst du in der Übersicht der Rechnungsvorlagen.
Wer die Kleinunternehmerregelung nutzt, darf keine Umsatzsteuer ausweisen und muss auf die Steuerbefreiung hinweisen. Rechtsgrundlage: §19 UStG in Deutschland, §6 Abs. 1 Z 27 UStG in Österreich. Im Gegenzug ist kein Vorsteuerabzug möglich.
Bei B2B-Leistungen an Unternehmen im EU-Ausland geht die Steuerschuld auf den Empfänger über. Die Rechnung enthält keine Umsatzsteuer, dafür den Hinweis „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“ sowie die USt-IdNr. beider Seiten.
Alle Pflichtangaben nach §14 UStG und §11 öUStG im Detail — inklusive der typischen Fehler.
WeiterlesenRechnung ohne Umsatzsteuer: der richtige §19-Hinweis und die aktuellen Umsatzgrenzen in DE und AT.
WeiterlesenWann §13b gilt, welcher Wortlaut auf die Rechnung muss und worauf du bei der USt-IdNr. achten musst.
WeiterlesenAlle Ratgeber findest du im Ratgeber-Bereich.
Ja. Du kannst beliebig viele Rechnungen erstellen und als PDF herunterladen — ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse und ohne Wasserzeichen. Es gibt keine versteckte Registrierung am Ende.
Nein. Der Generator läuft direkt in deinem Browser. Deine Eingaben werden nur zum Erzeugen der PDF-Datei einmalig an unseren Server geschickt und dort nicht gespeichert.
Die Vorlage enthält alle Pflichtangaben nach §14 UStG (Deutschland) bzw. §11 UStG (Österreich) — vorausgesetzt, du füllst die Felder vollständig aus. Ob in deinem Fall Besonderheiten gelten, etwa eine Steuerbefreiung oder eine abweichende Leistungsbeschreibung, solltest du im Zweifel steuerlich prüfen lassen.
Aktiviere die Option „Kleinunternehmer“. Dann weist die Rechnung keine Umsatzsteuer aus und enthält den Hinweis auf die Steuerbefreiung nach §19 UStG. In Österreich ist die Rechtsgrundlage §6 Abs. 1 Z 27 UStG — den Wortlaut kannst du im Notizfeld ergänzen.
Aktiviere die Option „Reverse Charge“. Die Rechnung weist dann keine Umsatzsteuer aus und trägt den Hinweis „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“. Wichtig: Es müssen die USt-IdNr. von dir und von deinem Kunden auf der Rechnung stehen.
Die Nummer muss einmalig sein und darf nur einmal vergeben werden. Ein fortlaufendes Schema wie 2026-001, 2026-002 ist üblich und zulässig; Lücken solltest du vermeiden, damit die Nummerierung nachvollziehbar bleibt.
Der Generator speichert nichts — verlässt du die Seite, sind die Eingaben weg. Wenn du Rechnungen wiederverwenden, Kunden speichern oder Rechnungsnummern automatisch fortführen willst, brauchst du ein Rechnungsprogramm wie Billy.
Rechnungen unterliegen der Aufbewahrungspflicht: in Deutschland grundsätzlich zehn Jahre, in Österreich sieben Jahre. Speichere das PDF deshalb an einem Ort, an dem du es später wiederfindest.
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Vorschriften und Grenzwerte können sich ändern; maßgeblich sind die aktuell geltenden Gesetze.
Billy schreibt, verschickt und mahnt automatisch — mit fortlaufenden Nummern, gespeicherten Kunden, wiederkehrenden Rechnungen und einem KI-Assistenten, der die Rechnung aus einem Satz erstellt.