Zoho Invoice Alternativen

Die 5 besten Zoho-Invoice-Alternativen 2026

Die kurze Antwort: Zoho Invoice ist kostenlos und bemerkenswert vollständig — wer wechselt, tut es meist wegen dreier Grenzen. Erstens: Abgerechnet wird laut Zoho nur in deiner Basiswährung — für grenzüberschreitende Arbeit ein hartes Limit. Zweitens: Es gelten 500 Rechnungen pro Jahr und 2 Nutzer (Zoho passt die Limits laut eigener Doku jährlich an). Drittens: Rechnungen aus einem Prompt erstellt erst das kostenpflichtige Zoho Books — Zoho Invoice ist der Einstieg in ein Ökosystem aus über 50 Apps. Sitzt du in Deutschland oder Österreich und willst Rechnungen per KI und Fremdwährungen ohne Ökosystem-Umweg, ist Backbone (früher Billy; ab 19 €/Monat inkl. USt) unsere Empfehlung — es ist unser eigenes Produkt, und wir sagen unten transparent, wo es gewinnt und wo nicht. Führst du ein Unternehmen in den USA, passen die US-Tools besser.

Fair bleibt: Die kostenlose Vorlagen-Anpassung von Zoho Invoice ist die tiefste der fünf US-Tools, und wiederkehrende Rechnungen wie automatische Zahlungserinnerungen sind gratis enthalten. Dieser Vergleich deckt alle fünf ernsthaften Alternativen ab, mit geprüften Preisen (Stand Juli 2026) und ehrlichen Schwächen.

Alle Alternativen im Überblick

Die 5 besten Zoho-Invoice-Alternativen 2026
BackboneWaveSquare InvoicesFreshBooksQuickBooks
Am besten fürKI-Rechnungen & Fremdwährungen (DE/AT)Gratis-Rechnungen plus einfache BuchhaltungGratis-Rechnungen mit Kartenzahlung vor OrtStundenabrechnung mit ZeiterfassungKomplette US-Buchhaltung mit Steuern und Payroll
Dokumente-LimitMonatskontingent je Tarif; Zahlen noch nicht veröffentlichtUnbegrenzt — Versand aber nur mit Pro/ZahlungenUnbegrenzt (auch gratis)Rechnungen unbegrenzt; Lite: max. 5 KundenGratis: 2/Monat; Simple Start: unbegrenzt
Preisab 19 € / Monat inkl. UStGratis; Versand nur mit Pro (19 $)Gratis; Karten 3,3 % + 30 ¢Lite 23 $ / Monat (5 Kunden)Simple Start 38 $ / Monat
Rechnung per KI-PromptJaAssistent Billy, fragt vor dem SendenNeinNeinNeinTeilweiseBeta/Connector, 25 Prompts/Monat
Alle Funktionen per KI-AssistentJafast alles; auch aus Claude/ChatGPT (MCP)Neinbewirbt keine KI-FunktionenNeinKI beantwortet nur Fragen, keine AktionenNeinbewirbt keine KI-FunktionenNeinentwirft; versendet nichts von allein
Professionelle VorlagenTeilweise2 Vorlagen (Basic, Minimal), Logo + AkzentfarbeTeilweise3 Designs; Schrift ans Design gekoppeltTeilweise3 LayoutsTeilweise3 Designs, nur 2 SchriftartenTeilweiseStandard & Modernized
Live-VorschauJadu schreibst direkt auf der Seite–NeinVorschau auf KlickJaWYSIWYG — du bearbeitest die Rechnung direktNeinVorschau nur über Druck/Download
Wiederkehrende RechnungenJain jedem PlanTeilweiseAuto-Versand nur mit Pro/ZahlungenJaJaJaauch in Simple Start
Automatischer E-Mail-VersandJaRechnung per E-Mail; Mahnungen nach Zeitplan ab StudioTeilweiseErinnerungen nur mit Pro/ZahlungenJaSerien werden nach Zeitplan versendetJaSerien optional automatisch; Erinnerungen alle TarifeTeilweiseErinnerungen ja; Serienrechnungen landen als Entwurf
BuchhaltungNeinkeine EÜR/UStVA; Export für die SteuerberatungJaeinfache Buchhaltung inklusiveNeinTeilweisedoppelte Buchführung ab PlusJaKernstärke
E-RechnungTeilweiseZUGFeRD; XRechnung demnächstNeinkein XRechnung/ZUGFeRDNeinkein XRechnung/ZUGFeRDNeinkein XRechnung/ZUGFeRDNeinkein XRechnung/ZUGFeRD

Preis- und Funktionsangaben der Wettbewerber laut den Anbietern, geprüft am 2. August 2026, Preise netto. Backbone-Angaben laut back-bone.io, Stand 9. Oktober 2026, Preise inkl. USt. Änderungen vorbehalten.

#1

Backbone

Rechnungen, Belege und Mahnwesen mit KI-Assistent (DE/AT)

Backbone ist die Alternative für alle in Deutschland oder Österreich, die an Zohos harten Grenzen anstoßen: Rechnungen in EUR, USD, GBP und CHF sind kein Problem — Zoho Invoice rechnet nur in deiner Basiswährung —, und Rechnungen per KI-Assistent gehören in jedem Tarif dazu statt zum bezahlten Zoho Books. Der Assistent entwirft Rechnungen und Angebote aus einem Satz und führt nach deiner Bestätigung aus. Ein monatliches Rechnungskontingent je Tarif gibt es, die Zahlen sind noch nicht veröffentlicht.

Volle Transparenz, da Backbone unser Produkt ist: Backbone ist nicht gratis — ab 19 € im Monat inkl. USt, ohne dauerhaft kostenlosen Tarif. Dafür ist es fokussiert: drei Tarife mit derselben Plattform, kein Upsell-Pfad in eine App-Suite. Buchhaltung, US-Steuerfunktionen und integrierte Zahlungsabwicklung fehlen, und für Unternehmen in den USA ist es nicht gebaut; bezahlt wirst du per Überweisung oder deinem eigenen Zahlungsanbieter.

Stärken

  • Rechnungen per KI-Assistent entwerfen — bei Zoho erst im bezahlten Books
  • Fremdwährungen inklusive — Zoho Invoice rechnet nur in der Basiswährung
  • Kein Upsell-Pfad in eine App-Suite — drei Tarife mit derselben Plattform
  • Deutschland und Österreich im selben Konto (Pflichtangaben-Check nach §14 UStG / §11 UStG), Rechnungen auch auf Englisch in USD
  • In Minuten eingerichtet, monatlich kündbar; Belege und ZIP fürs Steuerbüro inklusive

Schwächen

  • Nicht gratis: ab 19 €/Monat inkl. USt, kein dauerhaft kostenloser Tarif (7 Tage Test mit hinterlegter Karte, heute 0 € fällig)
  • Keine Buchhaltung, keine US-Steuerfunktionen, keine integrierte Zahlungsabwicklung
  • Vorlagen-Anpassung weniger tief als Zohos kostenloser Editor
  • Web-App statt nativer Mobile-App; öffentliche API demnächst; Preise in Euro inkl. USt
#2

Wave

Die Gratis-Buchhaltung (USA/Kanada)

Wave ist die Gratis-Alternative, die Zoho um eine einfache Buchhaltung ergänzt: Rechnungen erstellen ist unbegrenzt gratis — ohne Zohos 500er-Jahreslimit —, und Einnahmen wie Ausgaben landen im selben Tool. Bezahlt wird über Zahlungsgebühren (2,9 % + 0,60 $ pro Kartenzahlung, 1 % ACH mit 1 $ Minimum) und den Pro-Tarif (19 $/Monat).

Dafür holt man sich andere Haken ins Haus: Im Gratis-Tarif kannst du Rechnungen nicht aus Wave heraus versenden — dafür braucht es laut Anbieter Pro, aktivierte Online-Zahlungen oder Payroll —, es gibt Wave nur in den USA und Kanada, und ausschließlich auf Englisch, laut Anbieter dauerhaft.

Stärken

  • Rechnungen erstellen unbegrenzt gratis — kein Jahreslimit wie bei Zoho
  • Einfache Gratis-Buchhaltung inklusive
  • Eigenes Logo und eigene Farbe auf Rechnungen
  • Bankzahlungen (ACH) mit nur 1 % Gebühr

Schwächen

  • Gratis-Tarif kann Rechnungen nicht aus dem Tool versenden — nur mit Pro (19 $), Online-Zahlungen oder Payroll
  • Nur USA und Kanada; Support anderswo eingestellt
  • Nur auf Englisch — laut Anbieter dauerhaft
  • Kartengebühren 2,9 % + 0,60 $; Pro erlässt nur die 0,60 $ der ersten 10 Zahlungen/Monat
Preis: Gratis; Versand nur mit Pro (19 $)Backbone vs. Wave im Detail
#3

Square Invoices

Rechnungen im Zahlungsökosystem

Square Invoices ist die Gratis-Alternative für alle, die vor Ort kassieren: Rechnungen erstellen und versenden ist kostenlos — ohne Zohos 500er-Jahreslimit —, automatische Zahlungserinnerungen inklusive, und die Zahlung läuft direkt über die Rechnung, nahtlos neben Square-Terminal und Kasse.

Das Geschäftsmodell sind Kartengebühren, und im Gratis-Tarif gilt der höhere Satz: 3,3 % + 30 ¢ pro Kartenzahlung statt 2,9 % + 30 ¢ mit Abo (Plus 49 $, Premium 149 $ pro Standort; das alte „Invoices Plus" für 20 $ ist ein Alttarif). Wie Zoho kennt auch Square nur eine Währung pro Konto — und ist in Deutschland und Österreich nicht verfügbar; die KI beantwortet nur Fragen, ohne Aktionen ausführen zu können.

Stärken

  • Rechnungen erstellen und versenden gratis — ohne Jahreslimit
  • Automatische Zahlungserinnerungen auch im Gratis-Tarif
  • Nahtlos für alle, die schon Square-POS oder -Terminals nutzen
  • Eigenes Logo und eigene Farbe auch im Gratis-Tarif

Schwächen

  • Gratis-Tarif zahlt den höheren Kartensatz: 3,3 % + 30 ¢ statt 2,9 % + 30 ¢ mit Abo
  • Nicht in Deutschland oder Österreich verfügbar; eine Währung pro Konto — wie bei Zoho
  • Die KI beantwortet nur Fragen zu deinen Daten und kann keine Aktionen ausführen
  • Einheitstarife: Plus 49 $, Premium 149 $ pro Standort (das alte Invoices Plus für 20 $ ist ein Alttarif)
Preis: Gratis; Karten 3,3 % + 30 ¢Backbone vs. Square Invoices im Detail
#4

FreshBooks

Der Freelancer-Klassiker

FreshBooks ist der bezahlte Klassiker für Freelancer, die mehr wollen als Rechnungen: ausgereifte Zeiterfassung und Projektabrechnung, automatische Zahlungserinnerungen in allen Tarifen und Rechnungen in 16 Sprachen — darunter Deutsch (nur der Dokumenttext).

Dafür tauschst du Zohos Limits gegen andere: Lite (23 $) erlaubt nur 5 abrechenbare Kunden — archivierte zählen mit —, Plus (43 $) 50, unbegrenzt erst Premium (70 $). Jedes zusätzliche Teammitglied kostet 11 $ pro Monat, und KI-Funktionen bewirbt FreshBooks keine. Auch die Vorlagen-Anpassung (3 Designs, 2 Schriftarten) bleibt hinter Zohos kostenlosem Editor zurück.

Stärken

  • Ausgereifte Zeiterfassung und Projektabrechnung
  • Automatische Zahlungserinnerungen in allen Tarifen
  • Rechnungen in 16 Sprachen, darunter Deutsch (nur Dokumenttext)
  • Native Apps für iOS und Android

Schwächen

  • Lite (23 $) erlaubt nur 5 abrechenbare Kunden — archivierte zählen mit
  • Jedes zusätzliche Teammitglied kostet 11 $ pro Monat
  • Bewirbt überhaupt keine KI-Funktionen
  • Nur 3 Rechnungsdesigns und 2 Schriftarten — weniger Anpassung als Zohos Gratis-Editor
Preis: Lite 23 $ / Monat (5 Kunden)Backbone vs. FreshBooks im Detail
#5

QuickBooks

Das Buchhaltungs-Schwergewicht

QuickBooks ist der große Sprung: volle US-Buchhaltung mit Bankabgleich, Steuerkategorien und Payroll-Anbindung — plus das größte Ökosystem der Branche. Rechnungen aus einem Prompt kann es inzwischen auch, als Beta bzw. über einen Connector mit 25 Prompts im Monat.

Wer nur wegen Zohos Limits wechselt, sollte den Preis kennen: Simple Start kostet 38 $ im Monat, Essentials 75 $, Plus 115 $ — und Intuit hat für Verlängerungen ab August 2026 Preisänderungen angekündigt, ohne Beträge zu nennen. Fremdwährungen gibt es erst ab Essentials (75 $), Deutsch gehört nicht zu den sechs Sprachen.

Stärken

  • Vollständige US-Buchhaltung: Bankabgleich, Steuerkategorien, Payroll-Anbindung
  • Riesiges Ökosystem — der Standard der US-Buchhaltung
  • Prompt-Rechnungen immerhin vorhanden (Beta/Connector, 25 Prompts/Monat)
  • Automatische Zahlungserinnerungen (bis zu 3) in allen Tarifen

Schwächen

  • Ab 38 $/Monat; Essentials 75 $, Plus 115 $ — Preisänderungen ab August 2026 angekündigt
  • KI-Rechnung per Prompt nur als Beta/Connector mit 25 Prompts pro Monat
  • Fremdwährungen erst ab Essentials (75 $)
  • Sechs Sprachen, Deutsch nicht darunter; keine §14-UStG-Konformität
Preis: Simple Start 38 $ / MonatBackbone vs. QuickBooks im Detail

So haben wir bewertet

Alle Preise und Funktionsaussagen stammen von den Preis- und Hilfeseiten der Anbieter selbst, zuletzt geprüft am 31. Juli 2026 (Angaben zu Backbone: Stand 9. Oktober 2026) — inklusive der unbequemen Details wie Währungs-Limits, Kartengebühren und Kundenlimits. Wo ein Anbieter etwas nicht dokumentiert, behaupten wir es nicht — deshalb findest du hier zum Beispiel auch kein angebliches Kundenlimit für Zoho Invoice, denn Zoho dokumentiert keines. Backbone ist unser eigenes Produkt: Wir führen es auf Platz 1 für den Anwendungsfall, für den es gebaut ist (Selbstständige in Deutschland und Österreich) — für ein Unternehmen in den USA passen die US-Tools besser — und nennen seine Schwächen genauso klar wie die der anderen.

Wähle nicht Backbone, wenn …

Backbone steht auf dieser Seite an erster Stelle, und die Seite gehört Backbone (früher Billy). Damit du das einordnen kannst, hier die Fälle, in denen ein anderes Tool die bessere Wahl ist:

  • Du stellst heute schon Rechnungen an Behörden (XRechnung)Backbone erzeugt ZUGFeRD-E-Rechnungen, XRechnung (und das österreichische ebInterface) kommt aber erst demnächst. sevDesk, easybill und FastBill liefern XRechnung schon in ihrem günstigsten Tarif, FreeFinance erzeugt in Österreich ebInterface und XRechnung. Wer heute an öffentliche Auftraggeber fakturieren muss, ist dort besser aufgehoben.
  • Du willst die Buchhaltung selbst im Tool machenBackbone sammelt Belege, ordnet sie Zahlungen zu und nimmt Kontoauszüge an, macht aber bewusst keine Buchhaltung: keine EÜR, keine GuV, keine Umsatzsteuervoranmeldung über ELSTER oder FinanzOnline. Die Bücher macht deine Steuerberatung mit dem Export. Wer alles aus einer Hand will, nimmt sevDesk, Lexware Office oder in Österreich FreeFinance.
  • Dein Steuerbüro besteht auf einem DATEV- oder BMD-ExportBackbone hat keinen. Es liefert ein benanntes ZIP mit Belegen, versendeten Rechnungen, Kontoauszügen und einem CSV-Bericht — oder einen kostenlosen Buchhaltungs-Login. Das öffnet jede Steuerberatung, ersetzt aber keine DATEV-Schnittstelle. Wenn dein Steuerbüro darauf besteht, ist das ein Ausschlusskriterium — sevDesk und Lexware Office sind dafür gebaut.
  • Du willst eine native App fürs HandyBackbone ist eine Web-App: Sie läuft im Handy-Browser, und Belege fotografierst du damit direkt hoch — eine native App im App Store gibt es aber nicht (eine Mac-App für den Timer kommt demnächst). sevDesk, Lexware Office, FreshBooks, Wave, Zoho und Square haben eine.
  • Du willst dauerhaft nichts bezahlenBackbone hat keinen Gratis-Tarif: Nach 7 Tagen Test (Karte bei Stripe hinterlegt, heute 0,00 €) kostet es ab 19 € im Monat inkl. USt. easybill (50 Belege im Monat) und sevDesk (3 Rechnungen im Monat) haben dauerhaft kostenlose Tarife, in den USA auch Wave und Zoho Invoice.
  • Dein Unternehmen sitzt in den USABackbone ist für Deutschland und Österreich gebaut. Es schreibt Rechnungen auch auf Englisch und in USD, GBP oder CHF — für ein deutsches oder österreichisches Unternehmen, das ins Ausland fakturiert. US-Sales-Tax deckt es nicht ab. Für ein US-Unternehmen sind QuickBooks, FreshBooks, Wave, Zoho Invoice oder Square die passenderen Werkzeuge.

Häufige Fragen

Was ist die beste Zoho-Invoice-Alternative?
Für KI-Rechnungen mit Fremdwährungen und ohne Limits: Backbone (ab 19 €/Monat inkl. USt; für Selbstständige in Deutschland und Österreich, auch mit US-Kunden in USD). Gratis mit Buchhaltung: Wave (USA/Kanada, Versand nur mit Pro). Gratis mit Kartenzahlung: Square Invoices. Für Stundenabrechnung: FreshBooks. Für volle US-Buchhaltung: QuickBooks.
Was ist die günstigste Zoho-Invoice-Alternative?
Wave (Rechnungen erstellen gratis — versenden aus dem Tool erst mit Pro für 19 $) und Square Invoices (gratis, dafür 3,3 % + 30 ¢ pro Kartenzahlung) sind die ehrlichen Gratis-Antworten. Wenn Zohos Limits dein einziges Problem sind und du in deiner Basiswährung bleibst, kann aber auch Bleiben die günstigste Option sein. Backbone kostet ab 19 € im Monat inkl. USt; FreshBooks startet bei 23 $, QuickBooks bei 38 $ (Stand Juli 2026).
Welche Zoho-Invoice-Alternative hat die beste KI?
Backbone — Backbone AI entwirft Rechnungen aus einem Satz und fragt vor dem Senden nach; Mengen je Tarif sind noch nicht veröffentlicht. Zur Einordnung: Zohos Zia liefert in Zoho Invoice Auswertungen und Textvorschläge — Prompt-Rechnungen erstellt erst das bezahlte Zoho Books. QuickBooks bietet Prompt-Rechnungen als Beta/Connector mit 25 Prompts im Monat, Squares KI beantwortet nur Fragen, FreshBooks und Wave bewerben gar keine KI (Stand Juli 2026).
Welche Zoho-Invoice-Alternative funktioniert für deutsche oder EU-Rechnungen?
Keines der fünf US-Tools bildet die Pflichtangaben nach §14 UStG ab — Zohos deutsche Edition kennt immerhin Reverse-Charge und OSS, aber keine §14-Pflichtangaben und keine österreichische Edition. Wave und Square sind in Deutschland und Österreich gar nicht verfügbar. Backbone prüft die Pflichtangaben für Deutschland (§14 UStG) und Österreich (§11 UStG) beim Schreiben und stellt Rechnungen auch auf Englisch und in USD aus; US-Sales-Tax gibt es nicht.
Kann ich meine Daten von Zoho Invoice mitnehmen?
Exportiere Kunden- und Rechnungsdaten, bevor du das Konto aufgibst, und archiviere versendete Rechnungen zusätzlich als PDF — Aufbewahrungspflichten gelten unabhängig vom Toolwechsel. In Backbone bist du danach in Minuten startklar: 7 Tage testen, Karte hinterlegt, heute 0 € fällig.

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Rechtlicher Hinweis: Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung im Sinne des StBerG oder RDG; ein Mandatsverhältnis entsteht nicht. Keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Eine Haftung ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig; unberührt bleiben Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit sowie Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Für deinen Fall maßgeblich ist deine Steuerberatung oder Rechtsanwaltskanzlei.